DER VEREIN

GESCHÄFTSFÜHRUNG, VORSTAND & ABTEILUNGEN

Geschäftsführung Bühnenorganisation/Vorstandssprecher

Geschäftsführung Finanzen

Geschäftsführung Kultur

Christian Alexander

E-Mail: kultur@freilichtbuehne-billerbeck.de

Geschäftsführung Marketing

Geschäftsführung Verwaltung

Abteilung Bühnenbau

Benedikt Wiesmann (kom.)

E-Mail: buehnenbau@freilichtbuehne-billerbeck.de

Abteilung Chor

Bianka Dierksmeier

E-Mail: chor@freilichtbuehne-billerbeck.de

Abteilung Gastronomie

Anne Schumacher

E-Mail: theke@freilichtbuehne-billerbeck.de

Abteilung Kasse

Petra Gampe (kom.)

E-Mail: kasse@freilichtbuehne-billerbeck.de

Abteilung Kostüm

Bettina Große-Gehling

E-Mail: schneiderei@freilichtbuehne-billerbeck.de

Abteilung Spielauschuss

Ralf Klatt

Abteilung Technik

Aktivenvertretung

Jugendvertretung

Lara Meiners & Tobias Suhre

E-Mail: jugend@freilichtbuehne-billerbeck.de

Teenievertretung

Lea Pölling & Robin Rölver

E-Mail: teenie@freilichtbuehne-billerbeck.de

DIE GESCHICHTE

Im Mai 1950 gründeten die Billerbecker Bürger Alex Hesselmann und Bernhard Engbers die Freilichtbühne am Stadtrand Billerbecks. Bereits im ersten Jahr wurde auf der neuen Freilichttheater-Anlage gespielt: Karl-Heinz Koch inszenierte Friedrich Schillers „Die Räuber“. In den nachfolgenden Jahren bildeten die großen Klassiker den Spielplan, ehe sie in den 1960er Jahren den mundartlichen Schwänken wichen. 1962 begann Rektor Stephan Rüter mit Inszenierungen der Grimmschen Märchen Kindertheater in Billerbeck auf der Freilichtbühne zu etablieren. 1971 gründete Bernd E. Bäumer das Wintertheater für Kinder der Freilichtbühne Billerbeck, das seit dem jedes Jahr in der Aula der Städtischen Realschule in der Adventszeit Premiere feiert.

In den 1980er Jahren wich das klassische Märchentheater kontinuierlich der modernen Kinderliteratur. 1989 wurde das erste Mal ein Theaterstück für Erwachsene im historischen Stadtkern Billerbecks gezeigt: Vor dem Hauptportal des St. Liudger-Domes wurde Hofmannsthals „Jedermann“ (Regie: K.-E. Wichmann) gezeigt. Seitdem finden regelmäßig Aufführungen vor historischen Kulissen in Billerbeck statt, so auch 2007, als vor der mittelalterlichen Kolvenburg Beaumarchais’ „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ (Regie: Matthias Simon) zur Aufführung kam.

Im Herbst 2006 folgte auf den Abriss des alten Vereinsheimes, der Neubau eines zeitgemäßen Bühnenheims und einer modernen Werkhalle, in der sämtliche Werkstätten untergebracht sind. Das neue Bühnenheim verfügt im Erdgeschoss über ein vereinseigenes Theatercafé mit integrierter Studiobühne. Im Januar 2008 wurde hier mit Robert Thomas’ „Acht Frauen“ (Regie: Detlev Schmidt) erstmals Theater gespielt.

Die Freilichtbühne Billerbeck vermochte es in ihrer älteren und jüngeren Geschichte stets mit außergewöhnlichen Inszenierungen für Aufsehen zu sorgen. 1996 gelang mit Angelika Obers Inszenierung von Michael Endes „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ spektakuläres und avantgardistisches Kindertheater, das für einen neuen bühneninternen Zuschauerrekord sorgte (mehr als 20.000 Besucher). Zum 100. Jahrestag der Fertigstellung des Billerbecker Domes führte die Freilichtbühne 1998 „Die Passion Christi“ (Regie: Peter Jahreis) im Innenraum des Domes auf, im nachfolgenden Sommer gelang mit Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“ (Regie: B. Wachendorf) am alten Billerbecker Bahnhof ein ähnlich großer Erfolg. Regisseur Thomas Nufer sorgte 2008 mit Shakespeares „Macbeth“ für eine Sensation, weil er die Zuschauer auf der Bühne Platz nehmen ließ, das Stück selbst aber im mit Stahlrampen überbauten Zuschauerraum spielte.

Neben den eigenen Produktionen treten auch immer wieder namhafte Gastkünstler auf der Freilichtbühne Billerbeck auf. So gastierte im Jahr 2000 das Ensemble der Loreley-Festspiele. 2005 präsentierte Comedian Atze Schröder sein Programm „Goldene Zeiten“. Als mittlerweile treuer Gast trat Klaus Hoffmann 2011, 2013 und 2015 gemeinsam mit dem Pianisten Hawo Bleich auf.

UNSERE LEITLINIEN

Ziel unserer gemeinsamen Arbeit ist es, das Publikum mit Theater zu unterhalten. Dazu konzentrieren wir uns bei unseren Produktionen auf Stücke aus dem Schauspielbereich.

Unsere Zuschauer können von uns eine hohe Qualität im Rahmen unserer Möglichkeiten als ehrenamtlicher Verein erwarten. Das umfasst alle Bereiche der Freilichtbühne, die „sichtbaren“ genauso wie die „unsichtbaren“. Daran arbeiten alle aktiv mit.

Wir engagieren uns in unserer Freizeit ehrenamtlich und zwanglos für die Freilichtbühne. Daher ist es uns wichtig, dass uns diese Arbeit Spaß macht. Unseren Mitgliedern liegt die Freilichtbühne und ihre stetige Weiterentwicklung am Herzen.

Wir bieten Betätigungsfelder für jeden an, der Lust hat, sich für die Freilichtbühne zu engagieren. Was zählt, ist der Wille, sich aktiv und positiv am Vereinsleben zu betätigen, unabhängig in welchem Bereich.

Unsere Mitglieder repräsentieren den Verein. Daher fördern wir unsere Mitglieder, indem wir ihnen Möglichkeiten zur Entfaltung und Entwicklung ihrer Fähigkeiten bieten – in und um den Theaterbetrieb. Wir gewährleisten den Bestand der Freilichtbühne für die Zukunft.